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Mehr als nur Zeitmesser

Uhren sind seit dem 15. Jahrhundert in Form von Taschenuhren bekannt und beliebt. Anfangs wurden diese zwar nur von Männern getragen, jedoch kamen auch Frauen schnell auf den Geschmack dieser wundervollen Accessoires. Durch den wissenschaftlichen Fortschritt entstand die Möglichkeit der Miniaturisierung des Uhrwerks und somit die Entwicklung von Armbanduhren. Heute sind Uhren aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Sie dienen heute nicht mehr nur dazu die Uhrzeit abzulesen, sondern avancierten auch zu einem beliebten Accessoire.

Wer hat nicht gerne eine schöne Auswahl um für jede Situationen das passende Modell im Repertoire zu haben. So sind bei dem Spielen mit den Kids massive, wasserfeste Uhren begehrt, zum Sport die legère, sportliche Variante und im Alltag möglichst unauffällige Modelle, die sich mit vielen Looks kombinieren lassen. Auf einer Abendveranstaltung sind elegante, klassische Modelle sehr gefragt, die den schicken Look unterstreichen.

In jedem Fall sollte unsere Uhrenwahl jeder Situation gewappnet sein. Außerdem erlauben uns Uhren unseren Look zu unterstreichen. Ob extravagant, bunt, schlicht, dezent, analog, digital, deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt…

So ist natürlich auch der Bedarf an Uhren für Männer scheinbar grenzenlos. Ob extravagant, elegant, sportlich, leger oder klassisch, mit Leder- oder Metallarmband, Automatik oder Quarzwerk, verschiedene Situationen verlangen einfach verschiedene Uhren ;-)

Gechichte der Uhren

Vom Zeitmesser zum Modestatement: Für einige sind sie die praktischsten Accessoires der Welt, für die anderen Statussymbol.

Uhren werden schon seit Jahrtausenden von der Menschheit zur Zeitmessung benutzt. Die ältesten gefundenen Uhren waren so genannte Schattenuhren, die im frühen Ägypten hergestellt wurden. Um ca. 1600 v.Chr. wurde die Wasseruhr von einem ägyptischen Beamten namens Amenemhet entwickelt. Das Funktionsprinzip der Uhr war recht simpel: Die Wasseruhr bestand aus einem Gefäß, in welchem  Wasser ein oder aus lief. Durch dieses Prinzip war es erstmals möglich, sowohl am Tag als auch in der Nacht, die Uhrzeit abzulesen. Die Wasseruhr wurde auch noch im antiken Griechenland genutzt, um Redezeiten im Gericht zu bestimmen. Daher kommt auch die Redewendung „Die Zeit ist abgelaufen“.

Durch das römische Imperium wurde das Wissen um die Wasseruhr auch ins heutige Deutschland gebracht, auch wenn dieses Wissen nach dem Verfall des Römischen Reiches verloren ging. Danach begann die Blütezeit der Wissenschaft in den arabischen Ländern. Die Maurer und Araber verfeinerten neben der Wasseruhr auch das griechische Astrolabium, das zur Zeitdeutung an Hand der Sterne benutzt wurde. Dieses Astrolabium kam durch ein Geschenk des Kalifen Harun ar-Raschid an Karl den Großen auch nach Europa. In den folgenden Jahren erhielt das Astrolabium Einzug in die mittelalterlichen Klöster, wo das Prinzip weiter verfeinert wurde. Weitere Erfindungen zu der Zeit waren die europäische Kerzenuhr, die aus einer Kerze in definierter Form und Größe bestand und mit Markierungen verziert war, sowie die chinesische Feueruhr, die in bestimmten zeitlichen Abständen verschiedene Düfte verströmte. Das europäische mittelalterliche Leben wurde durch die Kirchturmuhren geprägt, die von den Mönchen anhand von Sonnen oder Wasseruhren gestellt wurden. Wann genau die erste mechanische Uhr entstand ist nicht überliefert, die älteste urkundliche Erwähnung der mechanischen Uhr geht auf das Jahr 1335 zurück und bezieht sich auf eine Mailänder Kapelle im Palast der Visconti. Die Entwicklung der mechanischen Uhr ging in den fortlaufenden Jahrhunderten immer weiter vor an, bis zum heutigen Quarzuhrwerk, das in allen Komono Uhren verarbeitet ist.

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